Pulsierende Magnetfeldtherapie


Die Zellspannung „kranker“ Zellen ist deutlich geringer, als die Spannung in gesunden Zellen. Ebenso verhält es sich mit den Organen: jedes von ihnen hat eine charakteristische Spannung und eine Schwingung in einer bestimmten Frequenz. Kranke Organe zeigen ein geändertes, oftmals erstarrtes Schwingungsverhalten, was eine Störung aller stoffwechselabhängigen Prozesse im Körper zur Folge hat.

Bei der Magnetfeldtherapie werden pulsartig elektromagnetische Signale abgegeben. Die Impulse können individuell und krankheitsbezogen in Frequenz und Intensität variieren.

Pulsierende Magnetfelder durchfluten einzelne Zellen und regen so den Zellstoffwechsel an. Die verbesserte Durchblutung erhöht die Aufnahme von Nährstoffen und Sauerstoff im Zellgewebe. Sie fördert den Heilungsprozess und führt zu einer Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit. Vorhandener Schmerz wird dadurch reduziert.

Die Magnetfeldtherapie kann nicht nur bei vielen Erkrankungen unterstützend eingesetzt werden, sondern Sie können auch die Leistungsfähigkeit Ihrer Tiere optimieren und erhalten. Der Durchblutungsfördernde Effekt und die dadurch bedingte bessere Sauerstoffversorgung können zu einer verbesserten Leistung und mehr Vitalität ihrer Tiere führen.

Daneben wird das Wachstum von Knorpelzellen (bei Arthrose) und Knochenzellen (bei Knochenbrüchen) angeregt. Außerdem erfolgt eine Magnetfeldbehandlung bei Beschwerden der Muskeln, Sehnen und Bänder und zur Stärkung des Immunsystems.

Einsatzbereiche

Durch die Anregung des Zellstoffwechsels und der Förderung der Durchblutung ist der Einsatz der Magnetfeldtherapie äußerst vielseitig.

Folgende Bereiche stellen einen Auszug aus einer langen Liste von Indikationen dar, bei denen die Magnetfeldtherapie als Therapieunterstützung eingesetzt werden kann:

Pferde- / Hunde-Sport
Aufbau des Immunsystems, Verbesserung der Sauerstoffaufnahme im Blut (kein Doping), schnellere Regenerationszeit nach dem Wettkampf.

Degenerative Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
Sehnen, Gelenke, Bänder, Arthrose, Spat, Rückenprobleme, Hüftdysplasie, Knochenbrüche

Probleme der Muskeln und Wettkampfvorbereitung
Lockerung der Muskulatur, Vorbeugung gegen Verhärtung und Übersäuerung der Muskulatur

Psyche
Positive Wirkung bei Nervosität und Hyperaktivität

Atemsystem
Bronchialerkrankungen, Lungenprobleme

Hauterkrankungen / Immunsystem
Allergien z.B. Sommerekzem

Stoffwechsel
Unterstützung und Optimierung, Verbesserung der Funktion von Leber, Niere und Verdauung

Schmerztherapie
Arthrose, Spat, Rückenprobleme, Sehnenverletzungen, Hufrollenentzündung

In der Regeneration
Nachsorgetherapie nach Krebserkrankungen, Verletzungen, Wundheilung

Bei der Zucht
Aktivierung von Spermien

 

Je nach Art der Erkrankung ist eine Behandlung zwei- bis dreimal pro Woche erforderlich und dauert 15 bis 30 Minuten. Die Therapie ist für Ihr Tier absolut schmerzfrei.